
Chronext - Bewertungen und Erfahrungen
März 2026-Mai 2026
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Erfahrungen (5)
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nicht noch einmal
nicht noch einmal
mein Fazit gleich vorneweg — ich würd das nicht noch mal machen. Ich hab die Stelle angenommen, weil ich gerade umgezogen bin und dringend ein Einkommen gebraucht hab, außerdem hoffte ich auf flexible Zeiten wegen meiner Rückenprobleme. Genau deshalb hat mich die versprochene „Vertrauensarbeitszeit“ angelockt — und genau da gibt’s das große Aber. In der Praxis sind 40 Überstunden monatlich schon im Fixgehalt drin, also rein rechnerisch arbeitest du gratis länger. Kolleg:innen sind dauernd gestresst, teamübergreifend hat keiner richtig Interesse aneinander, man wird oft einfach ignoriert bis man wieder gebraucht wird. Sales hat eigene Fakten gebastelt, offenbar sozusagen nur damit Provisionen schneller fließen — das hab ich mehrmals erlebt.
Die Einarbeitung war schlampig: man sitzt bis 22 Uhr, Aufgaben nicht fertig, Hilfe? Fehlanzeige. Die Leute, die einarbeiten sollten, sind im Homeoffice und gehen bei Rückfragen nicht ans Telefon — übergeben aber munter alles an dich. Zwei drei nette Kolleg:innen gab’s, das war okay, aber der Rest eher jung und wenig erfahren, weshalb vieles chaotisch wirkt. Die Teamleitung war bemüht, hatte aber kein echtes Verständnis, wenn Leute zu lange blieben — sie sitzt genauso lange am Platz. Täglich der gleiche Standup-Call, alle erzählen dasselbe, keiner hat Lust, ich auch nicht.
Positiv: ein paar Aufgaben waren interessant, und die Kommunikation war nicht durchgehend schlecht. Trotzdem ist das Gesamtpaket unausgewogen: schlechtes Verhältnis zwischen Bezahlung und tatsächlicher Arbeitszeit, wenig Struktur, leere „Happy-Culture“-Versprechen. Für jemanden mit Rückenproblemen oder der flexible, zuverlässige Unterstützung braucht, würde ich andere Optionen prüfen.
Ned so schlimm wie i g'fürcht hab
Ned so schlimm wie i g'fürcht hab
in meiner Abteilung war’s überraschend angenehm. Kollegialität stimmt, wir helfen uns wirklich gegenseitig, und das hat vieles ausgeglichen.
Aber ja, so ganz ohne Wermutstropfen is’ es net. Die Geschäftsführung trifft oft Entscheidungen, wo i noch denk: wie kummt’s denn dazu? Das wirkt dann schnell demotivierend und zieht die Stimmung runter, auch wenn im Team selbst die Laune meistens passt. Remote? Kaum vorhanden. Einmal pro Woche geht’s vielleicht, ansonsten volle Präsenz – das war für mich erst gewöhnungsbedürftig. Weiterbildung intern ist rar, Karrierepfade eher vage, und Gehaltsverhandlungen laufen manchmal so, dass man am Ende frustriert ist.
Was mich wirklich positiv überrascht hat: der Zusammenhalt hier. Ich hab schon bei anderen Firmen schlechte Erfahrung gemacht (unzuverlässige Kollegen, chaotische Abläufe), darum war ich umso dankbarer, dass hier wenigstens das Team funktioniert. Kommunikation mit anderen Abteilungen ist allerdings zäh – E-Mails bleiben oft unbeantwortet, man muss nachhaken, eskalieren, das kostet Zeit. Teilweise übernehmen wir Aufgaben von unterbesetzten Teams, das geht sich nicht immer aus.
Fazit: Meine Zweifel vorab sind nicht komplett verschwunden, aber sie haben sich teilweise gelegt. Ich bin froh über den Rückhalt im Team und darüber, dass der Job an sich passt. Wenn aber Führung und interne Prozesse besser würden, wär’s noch um einiges entspannter.
Überraschend guat gelaufen
Überraschend guat gelaufen
na schau ma amoi. Ging dann owa ganz anders aus als i erwartet hob. Die Bestellung war schnell erledigt. Kurz und bündig, ohne dass ma dauernd irgendwas ausfüllen muaß. Am wichtigsten: der Moment, wo i wußt, dass i zufrieden bin — das war, wo des Paket aufg'macht hab und no a kleine handgeschriebene Notiz drinnen war. So a Kleinigkeit, und trotzdem hat's mi richtig überrascht.
Die Lieferung kam früher als angesagt, und des hat so a Stress weggenommen. Beim Auspacken war die Qualität besser als auf den Fotos, echt. Nicht perfekt, aber viel besser, als i gedacht hob. Service vor Ort war locker und freundlich. I hab mit am Mitarbeiter g'redet, der hat zugehört, ned nur sein Standard-Text runtergeleiert. Hat was ausgemacht. Zwischendurch war a kleines Missverständnis mit der Farbe, oba nach a kurzn Anruf war's geregelt. Kein Theater, einfach praktisch.
Preis-Leistung stimmt für mich. Is net das billigste, oba passt's zur Qualität. Hätt i vielleicht nicht gleich erwartet, dass alles so rund läuft. Hab's dann noch einer Kollegin empfohlen, die war am Anfang genauso reserviert, oba jetzt is sie a Fan. Was i besonders gmocht hob: es war menschlich, ned so steif. Kleine Mängel gibt's sicher, wo i kritisch bin, oba insgesamt überwiegt die positive Überraschung. Würd wieder bestellen. Und jetzt, wo i's ausprobiert hob, fass i's echt gern weiter, weil es so angenehm war — und weil die kleine Notiz im Paket wirklich ein netter Move war. Kurze Kommunikation, schnelle Lieferung, guate Qualität, und a Service, der einem wirklich zuhört. Mehr brauch i net, um zufrieden zu sein.
Nicht mein Platz auf Dauer
Nicht mein Platz auf Dauer
ich bleib da nicht lange. Hab das mal ausprobiert, weil ein Kollege mir die Stelle empfohlen hat, und am Anfang dacht’ ich noch, okay, viel Abwechslung, mal was Neues. Nach ein paar Monaten war die Luft aber raus. Die direkte Truppe, in der ich war, war überraschend nett und hat oft ausgeholfen — das hat mich echt positiv überrascht — aber das ändert nix an den größeren Problemen. Vorgesetzte schieben Verantwortung gern nach unten, Lob kriegt man kaum, stattdessen wird bei jedem Fehler jemand gesucht. Bei Problemen, für die man nichts kann, gibt’s eher Tadel als Unterstützung.
Wer bei Herstellern gut dastehen will, sollte nicht offenlegen, dass er da arbeitet; der Firmenname hat offenbar nicht viel Gewicht bei den Marken. Offiziell gibt’s keine Überstundenpflicht, praktisch aber: du kriegst so viel rauf, dass es ohne Extrazeit nicht geht. Gehaltserhöhungen wurden nie klar kommuniziert — es blieb oft beim Gerede, konkrete Kriterien gab’s nicht. Kurz: wer Vorteile hat, hat oft Beziehungen oder sitzt beim richtigen Chef in der Gunst. Vitamin B spielt eine größere Rolle, als es sollte.
Weiterbildungen werden groß versprochen, umgesetzt werden sie kaum. Da kannst du Jahre warten. Sozialleistungen, mit denen man neue Leute anzieht, sind im Alltag oft wenig wert — Beispiel: Verkehrsticket nur zur Hälfte übernommen, Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld? Fehlanzeige. Corona-Ausgleich gab’s nicht, und während der Inflation hat sich am Lohn praktisch nichts getan, trotz mehrfacher Hinweise.
Die interne Kultur ist oft fragwürdig: wenn Leute aus verschiedenen Abteilungen zusammenkommen, wird gern untereinander geschoben, damit man selber besser dasteht. Mülltrennung? Wird kaum ernst genommen. Manche Abteilungen wurden meiner Meinung nach von oben sogar gemieden, und nach einer Kündigungswelle wurden wenige, dafür aber auch merkwürdig ausgewählt gekündigt. Frauen sind in Führungspositionen selten — fällt auf.
Klimaanlage gab’s nur in einem Raum, der Rest hat im Sommer gelitten. Anfangs ist alles spannend, aber wenn du deine Sache gut machst, kommen nur noch stressigere oder langweiligere Aufgaben dazu — nicht gerade motivierend.
Trotzdem: die Unterstützung meiner direkten Kolleginnen und Kollegen war echt nett, und kleinere Benefits wie flexible Homeoffice-Regelungen in Ausnahmefällen haben mich positiv überrascht. Das rettet nicht die Struktur, aber es macht einzelne Tage erträglicher. Wenn du auf Stabilität, klare Karrierepfade und faire Kommunikation wert legst, such dir lieber was anderes. Wenn du kurzfristig reinwillst, weil du Erfahrung brauchst, kann’s passen, aber längerfristig seh ich keinen Grund zu bleiben.
Lieferung-Limbo
Lieferung-Limbo
Liefertermine werden versprochen und dann einfach nicht gehalten, oder man bekommt nur ein „wir melden uns“ und drei Wochen später erst a halbherzige Antwort. Das nervt, weil i mich dann organisieren muss, improvisieren, nochmal bestellen woanders — zusätzliche Arbeit, Zeitverlust, und das merkt am Ende auch der Kunde beim Meeting.
Was Kundenservice und internen Umgang betrifft, is die Atmosphäre nicht wirklich professionell. Wenn ma mal mit Support spricht, hört’s sich oft an wie Flurfunk, und vertrauliche Infos scheinen schnell weitergetragen zu werden — da war i mir mehrfach unsicher, ob meine Anliegen überhaupt vertraulich behandelt werden. Bei heiklen Themen, z.B. Rechnungsfragen oder Lieferreklamationen, fehlt eigentlich ein klarer Ansprechpartner; HR ist kaum greifbar, und die, die zuständig wären, reagieren träge oder verspätet. Das führt dazu, dass einfache Anfragen Wochen brauchen, bis was zurückkommt.
Aus Kundensicht wirkt das nicht souverän. Bei einem Vor-Ort-Termin musste ich zusehen, wie Kundinnen und Kunden sich nach nem Badbesuch mit Klopapier die Hände abtrocknen mussten — das hinterlässt kein gutes Bild, da denkst du automatisch: wie läuft das dahinter eigentlich? Mülltrennung funktioniert noch halbwegs, das war früher echt ein Grund, dort zu bleiben, aber das allein reicht nicht mehr.
Positiv war, dass einige wenige Kolleginnen und Kollegen sehr engagiert waren — Einzelkämpfer, die oft die Extrameile gegangen sind, damit Projekte und Lieferungen trotzdem halbwegs laufen. Die haben vieles gerettet, aber langfristig reicht das nicht, wenn Management-Zusagen nicht eingehalten werden und Rechnungen teils verspätet bezahlt werden. Solche Basics müssen einfach passen.
Für meinen Alltag heißt das: ich plane mehr Puffer ein, bestell teils doppelt oder hab Ersatzlager, was Zeit und Geld kostet. Emotional ists zäh — enttäuschend, weil es früher anders war und weil ein paar gute Leute versucht haben, das Level zu halten. Die Benefits wie Online-Kurse helfen zwar, sind aber kein Ersatz für verlässliche Prozesse. Kurz gesagt: das Produkt kann nützlich sein, aber wenn Lieferung und Service nicht stimmen, leidet mein Daily-Workflow massiv. Ich hoffe, sie überarbeiten ihr Management und ihre Kommunikationswege, dann wär wieder Platz für Vertrauen.
Über Chronext
CHRONEXT ist ein führender Online-Marktplatz für Luxusuhren. Gegründet im Jahr 2013 von Philipp Man und Ludwig Wurlitzer, bietet das Unternehmen eine Plattform, die den Kauf, Verkauf und Service von hochwertigen Zeitmessern erleichtert. CHRONEXT verbindet Kunden mit einer sorgfältig kuratierten Auswahl an neuen und gebrauchten Uhren von renommierten Marken. Das Unternehmen legt großen Wert auf Authentizität und Qualität, indem es alle angebotenen Uhren in einem hauseigenen Servicezentrum von Experten überprüfen lässt. CHRONEXT hat seine Präsenz in mehreren Ländern ausgebaut und sich als vertrauenswürdige Quelle für Uhrenliebhaber weltweit etabliert.
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Letzte Aktualisierung: 19. Mai 2026
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